Themenseite | 07.01.2011

Die tropischen Wirbelstürme

Hurrikane

Sie beginnen meist harmlos als tropische Störung weit vor Afrikas Westküste, doch unter bestimmten Bedingungen entwickeln sie sich zu katastrophalen Wirbelstürmen, die manchmal tausende Menschenleben fordern, ganze Küstenstreifen zerstören und Schäden in Milliardenhöhe anrichten.

Sturm "Hanna" und Hurrikan "Gustav"

Naturkatastrophen

Dreifaltigkeit des Schreckens

Haiti ist ein geplagtes Land: Wirbelstürme, Erdbeben und Seuchen suchen die verarmte Nation regelmäßig heim. Und die Unglücke verschärfen einander womöglich. » weiter
Hurrikan "Floyd"

Meteorologie

Extremwetter verhinderte Hurrikane

Des einen Leid, des anderen Freud: Das Extremwetter in Pakistan und Russland hat offensichtlich Wirbelstürme im Atlantik und Pazifik verhindert. » weiter
Verölte Meeresschildkröte

Ölpest

Die lauernde Gefahr

Millionen Liter Rohöl sind bislang in den Golf von Mexiko gesprudelt: eine wohl noch nie gesehene Umweltverschmutzung - und sie wird lange anhalten. » weiter

Meteorologie

Warnung mit kleinen Unwägbarkeiten

Jedes Jahr am 1. Juni beginnt im Atlantik die Hurrikansaison. Für 2010 sagen Forscher überdurchschnittlich viele und schwere Stürme voraus. Wie zuverlässig ist die Prognose? » weiter
Hurrikan "Floyd"

Klimatologie

Das 2. Christkind

Die neue Wirbelsturmsaison beginnt jetzt wieder - und weckt die Angst vor den Windmonstern. Ein neu entdecktes Klimaphänomen könnte nun die Prognosen verbessern helfen. » weiter
Hurrikan "Floyd"

Wirbelstürme

Blitze kündigen Hurrikanstärke an

Die Zahl der Blitze eines Hurrikans könnte vielleicht Auskunft geben, welche Stärke der Sturm maximal erreichen wird - eine Eigenschaft, die bislang nur sehr unsicher oder mit hohem finanziellem Aufwand vorhergesagt werden kann. Die von Colin Price von der Tel Aviv University und seinen... » weiter
Auge von Hurrikan "Dean"

Klimatologie

Die Starken stärken

Es ist ein heißes Eisen für die Klimaforscher: Wie wirkt sich der Klimawandel auf die großen Stürme der Erde aus? Werden Hurrikane und Taifune häufiger (eher nicht) oder stärker (schon eher)? Zumindest die kräftigsten Böen scheinen jedenfalls zuzulegen. » weiter
Hurrikan im aufgeheizten Golf

Klimawandel

Hurrikane: Verdoppelte Anzahl seit 1900?

Die Erderwärmung hat womöglich die Zahl der Wirbelstürme im Nordatlantik seit Beginn des letzten Jahrhunderts verdoppelt. Zu diesem Schluss kommen zumindest die beiden US-Forscher Greg Holland vom National Center for Atmospheric Research in Boulder und Peter Webster vom Georgia Institute of... » weiter
Hurrikan im aufgeheizten Golf

Ozeanografie

Aufgemischt

Ab dem 1. Juni ist es wieder soweit: Die offizielle Hurrikan-Saison beginnt. Die mächtigen Stürme bringen aber nicht nur orkanartige Böen und Dauerregen, Tod und Verderben, sondern bescheren offenbar auch Nordeuropa einen Teil seines milden Klimas - indem sie den Golfstrom füttern. » weiter
Taifun "Odessa"

Klimatologie

Wettermacher

Globalisierung ist eines der großen Schlagworte unserer Zeit, und sie gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für das Klima. Deshalb können chinesische Rußpartikel intensive Stürme in Oregon und deutsche Heizungen starke Hurrikane in der Karibik auslösen - neue Erkenntnisse belegen es. » weiter
Der Mensch geht, der Sumpf kommt

Naturkatastrophen

Zäher Wiederaufbau

Über ein Jahr ist es nun her, seit Hurrikan Katrina die amerikanische Südstaatenmetropole New Orleans untergehen ließ. Die Wirbelsturmsaison 2006 scheint die Stadt bislang zu verschonen. Dennoch geht ihr Wiederaufbau nur sehr zögerlich voran, und offensichtlich werden alte Fehler wiederholt. » weiter
Hurrikan "Florence" östlich der USA

Klimawandel

Wasserdicht?

Wirbelstürme sind wohl sichtbarster Ausdruck für die zerstörerischen Kräfte, die Wetterunbilden entfachen können: Ziehen sie mit Wucht über Land, hinterlassen sie vielfach nichts als Zerstörung. Nun mehren sich die Hinweise, dass der Mensch ihre Kraft zusätzlich ankurbelt. » weiter
Je violetter desto stürmischer: Katrinas Winde im Nasa-Bild

Das aktuelle Stichwort

Hurrikan-Saison 2006

Bislang verlief die Hurrikan-Saison denkbar windstill, und selbst Wirbelsturm Nummer 1 - "Ernesto" - scheint schon wieder ermattet: Karibik und Vereinigte Staaten erleben bis jetzt einen ruhigen Sommer. Für eine generelle Entwarnung ist es aber noch zu früh. » weiter
Hurrikan Floyd

Inselbiogeografie

Spinnen im Sturm

Die Wirbelsturm-Saison 2005 war lang und Furcht erregend - nicht nur für die Menschen, sondern ebenso für die Natur. Zumindest auf den Bahamas nutzen Spinnen Katastrophen wie diese aber auch als Chance, sofern sie sich nicht zu sehr häufen oder Echsen ihnen im Weg stehen. » weiter
Das Auge des Sturms Katrina

Wirbelstürme

Es braut sich was zusammen

Dennis, Emily, Katrina, Ophelia - die Sturm-Saison 2005 ist bislang rekordverdächtig und noch lange nicht vorüber. Wird sie bereits vom Klimawandel angeheizt? » weiter
mit BildergalerieHurrikan Katrina

Das aktuelle Stichwort

Verseuchtes Flutwasser

Wie viele Menschenleben der Hurrikan "Katrina" insgesamt forderte, ist noch völlig offen. Jetzt werden die ersten Todesfälle durch verseuchtes Wasser gemeldet. » weiter
Hurrikan Katrina

Das aktuelle Stichwort

Wirbelsturm "Katrina"

Ein Wirbelsturm der zweitstärksten Kategorie steuerte auf New Orleans im Süden der USA zu. Schäden entstanden nicht nur durch die starken Winde, sondern mehr noch durch Sturmfluten. » weiter
Wirbel

Hurrikan

An der Ostküste der USA wurden alle Türen und Fenster verrammelt, die Schulen und Behörden geschlossen und der Präsident wurde ins Landesinnere gebracht. Isabel, der stärkste Wirbelsturm seit vier Jahren, zog über den Osten der USA. » weiter
szmtag