Themenseite | 11.03.2011

Ursachen und Folgen der tödlichen Welle

Tsunamis

Wie Wände erheben sich diese Wassermassen aus dem Meer - verursacht durch Seebeben oder Rutschungen an den Kontinentalabhängen. Der verheerende Tsunami von Weihnachten 2004 ist dafür nun schon ein klassisches Beispiel. Doch Katastrophen dieser Art drohen auch an vielen anderen Orten.

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Historische Aufnahme eines Tsunamis auf Hawaii

Aktuelles Stichwort

Tsunamis: Wellenberge aus dem Meer

Ein schweres Beben erschütterte letzte Nacht Japans Küste. In der Folge donnerten bis zu zehn Meter hohe Wellen an die Ufer - die gefürchteten Tsunamis. » weiter
Tsunami in Almeria

Geotechnik

Auf Tsunamijagd im Mittelmeer

Durch Beben ausgelöste Monsterwellen treffen Anrainerstaaten des Mittelmeers häufig völlig unerwartet. Ein Blick in die Archive soll das Tsunami-Risiko kalkulierbarer machen. » weiter
Tsunami

Naturkatastrophen

Frühwarnsystem für Tsunamis voll funktionsfähig

Vor sechs Jahren rissen Flutwellen hunderttausende Menschen in den Tod. Nun steht ein Alarmsystem zur Verfügung, das derartige Katastrophen vermeiden soll. » weiter
Tsunami 2004

Geophysik

Tsunamis schütteln den Himmel durch

Erst in Landnähe türmen sich Tsunamis als riesige Wasserwände auf - davor kräuseln sie kaum das Meer. In der Atmosphäre hinterlassen sie aber schon vorher ihre Spuren. » weiter
Samoainseln

Geophysik

Verheerender Doppelschlag

Ein Tsunami brachte im September 2009 Tod und Zerstörung über Samoa. Der typische Auslöser "Erdbeben" kam damals sogar im Doppelpack. » weiter
Tsunami

Naturkatastrophen

Tiefseekabel geben Tsunamialarm

Gefürchtete Folge von Beben im Meer sind zerstörerische Riesenwellen. Unterwassertelefonkabel könnten bald recht kostengünstig davor warnen. » weiter
Ausbreitung von Tsunamis im Golf von Bengalen

Naturkatastrophen

Tsunamibeobachtung in Echtzeit

Eine neue, wenig aufwändige und womöglich sehr zeitnahe Warnung vor lebensbedrohlichen Tsunamis schlagen Physiker um Oleg Godin von der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) vor: Radarüberwachung aus dem All. Satelliten beobachten die Ozeane bereits heute... » weiter

Geologie

"Springende" Beben erhöhen Tsunamigefahr

Ein 2007 vor der südpazifischen Inselgruppe der Salomonen aufgetretenes Erdbeben könnte auf bislang unbekannte geotektonische Eigenschaften und erhöhte Tsunamirisiken hindeuten. Das Beben vom 1. April hatte eine Stärke von 8,1, und die dadurch ausgelösten Flutwellen töteten mehr als... » weiter
Schicht für Schicht

Naturkatastrophen

600 Jahre Ruhe

Ein morastiger Tümpel, irgendwo auf Sumatra vor 600 Jahren. Langsam setzen sich Schlamm und Torf ab, höchstens eine Kröte hüpft ab und an durch den Morast. Doch plötzlich wird die Ruhe gestört: Ein Wasserschwall überflutet das Sumpfland und hinterlässt seine sandigen Spuren. » weiter
Tsunami

Geophysik

Tiefgründig

Über drei Jahre sind inzwischen vergangen, seit ein Tsunami in Südostasien die Küsten überrollte und hunderttausende Todesopfer forderte. Kaum vorstellbar, dass eine solche Katastrophe auch das Mittelmeer heimsucht - doch weiß die Historie durchaus davon zu berichten. Nun haben Forscher den... » weiter
Ausbreitung von Tsunamis im Golf von Bengalen

Naturkatastrophen

Warten auf die nächste Flut

Als vor knapp drei Jahren das Weihnachtsbeben von 2004 Südostasien erschütterte und Flutwellen weite Landstriche Thailands, Indonesiens oder Indiens verwüsteten, blieb Bangladesch weit gehend verschont: Die Wellen hatten sich hier schon stark abgeschwächt. Womöglich droht dem dicht besiedelten Land... » weiter
Caldera von Santorin

Vulkane

Santorin-Eruption weitaus stärker als gedacht

Der Vulkanausbruch, der vor 3600 Jahren die Mittelmeerinsel Santorin beinahe zerstörte, war offenbar weitaus heftiger als bislang vermutet. Bei einer Expedition entdeckten Wissenschaftler um Steven Carey von der Universität von Rhode Island und Robert Ballard noch im Umkreis von bis zu dreißig... » weiter

Naturkatastrophen

Tsunamis durch Hurrikane ausgelöst?

Starke tropische Wirbelstürme könnten die Entstehung von Tsunamis begünstigen, weil sie unter Wasser starke Materialumlagerungen verursachen können. Unter Umständen führt dies zu größerer Instabilität von Sedimentschichten auf Unterwasserabhängen, die beim Abrutschen letztlich die gefürchteten... » weiter

Erdbebenforschung

Plattenverschiebungen nach dem Sumatra-Erdbeben vermessen

Innerhalb von sechs Wochen nach dem schweren Erdbeben vom 26. Dezember 2004 haben sich die Platten der Erdkruste zusätzlich um etwa dreißig Prozent des ersten Versatzes verschoben. Solche Nachbewegungen waren bislang nur von Erdbeben bekannt, deren Zentrum tiefer in der Erdkruste lag. Bei... » weiter
Tsunami

Fernerkundung

Tsunami-Beobachtung mit Mikrowellen aus dem All

Erstmals identifizierten nun Wissenschaftler den katastrophalen Tsunami von 2004 durch die Auswertung von Mikrowellendaten eines Satelliten. Mit diesen Erkenntnissen, so hoffen Yuliya Troitskaya und Stanislav Ermakov von der russischen Akademie der Wissenschaften von Nizhny Novgorod, könnten... » weiter

Naturkatastrophe

Tsunami-Wellen reisten um den Globus

Die von dem starken Seebeben vor Sumatra am 26. Dezember 2004 ausgelösten Wellen schwappten mehrfach durch alle Weltmeere und brandeten dabei unter anderem auch an die Atlantikküste Brasiliens, an die Pazifikküsten Nord- und Südamerikas sowie an die Gestade der Antarktis. Wellenhöhe,... » weiter

Naturkatastrophen

Innere Gefahrenmelder

Immer wieder zeigt sich bei Naturkatastrophen, dass Tiere viel früher als Menschen die drohende Gefahr zu erkennen scheinen und die Flucht antreten. Nur - was warnt sie? » weiter
Banda Aceh nach der Flut

Naturkatastrophen

Seebeben vor Indonesien: Neues zu Tsunamis und zukünftigen Risiken

Die starken Seebeben am 26. Dezember 2004 und 28. März 2005 in der Nähe der Inseln Simeulue und Nias vor der Küste Sumatras haben sehr wahrscheinlich den Druck auf die Bruchzone des Sunda-Grabens so stark weiter erhöht, dass in der näheren Zukunft mit neuerlichen starken Beben... » weiter

Tsunami-Katastrophe

Was war und was wird sein?

Seit der Tsunami-Katastrophe, die ungefähr 300 000 Menschen das Leben gekostet hat, zeichnen Wissenschaftler ein immer genaueres Bild der Vorgänge, die sich bei dem gigantischen Erdbeben ereignet haben. Der "Mega-Schub" zwischen Myanmar und Sumatra hatte kaum vorstellbare Ausmaße. » weiter
Radarbild eines Teils des Epizentrums

Naturkatastrophe

Bilder vom Epizentrum des Seebebens

Erste Sonarbilder aus der Umgebung des Epizentrums des schweren Seebebens vom 26. Dezember 2004 zeigen dadurch ausgelöste große tektonische und geologische Veränderungen des Meeresbodens. Die Aufnahmen wurden von einem Team um Tim Hensock vom British Geological Survey an Bord des... » weiter
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szmtag