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22. November 2013

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Arthur Büttgen am 22.11.2013 zu:
Die Physik - ein baufälliger Turm von Babel     zum Artikel »
 

Wer die Physik verstehen will, muss die Helmholtzgleichungen lösen. Sie sind die Weltformeln.

 
Wer die Physik verstehen will, muss die beiden Helmholtzgleichungen lösen. Die inhomogene Helmholtzgleichung beschreibt die Materie bzw. das Elementarteilchen.
Für das Elementarteilchen ist die Raumladungsdichte ungleich Null.
Die homogene Helmholtzgleichung beschreibt das Licht bzw. die Strahlung. Für das Licht ist die Raumladungsdichte gleich Null. D.h., Licht besitzt keine Raumladungsdichte, damit keine Ladung.
Die Raumladungsdichte geht jedoch zum Quadrat in die Masse des Elementarteilchens ein.
Ist also die Raumladungsdichte gleich Null im Fall der homogenen Helmholtzgleichung, so ist auch die zugehörige Masse gleich Null.
Daraus folgt, dass Licht keine Masse hat. Mit anderen Worten:
Es gibt keine Lichtteilchen, es gibt keine Photonen.

Aus der inhomogenen Helmholtzgleichung lassen sich die Ferdgrößen des Elementarteilchens berechnen.
Weiter lassen sich aus der Elektrischen- und Magnetischen Feldstärke die Elektrische- und Magnetische Energiedichte des Elementarteilchens berechnen.
Mit Einsteins Masse- Energie-Äquivalenz E=m*c^2 lässt sich mit dieser Gesamtenergiedichte die Masse des Elementarteilchens berechnen und zwar im Kugelvolumen von r=0 bis r=Radius des Elementarteilchens.
Mit der Energiedichte im Aussenraum des Teilchens lässt sich das Gravitationsfeld des Teilchens berechnen.
Tut man dies, bekommt man drei Summanden der Gravitationskraft des Teilchens:
Einen Newtonschen Summanden, einen konstanten Summanden (Einsteins kosmologische Konstante) und einen Summanden, der im positiven Fall den Effekt der Dunklen Materie und im negativen Fall den Effekt der Dunkle Energie verursacht.

Man erkennt, dass das Newtonsche Gravitationsgesetz nur ein Teil der wirklichen Gravitationskraft ist.
Ausserdem findet man, dass es in Wirklichkeit drei "Gravitationskonstanten" gibt, die im Übrigen nicht konstant sind, sondern vom Polarwinkel und von der Geometrie des Körpers abhängen, der sie verursacht.

Ein Elektron hat drei negative "Gravitationskonstanten", d.h., es handelt sich um ein abstoßendes Teilchen.
Ein Proton hat drei positive "Gravitationskonstanten", d.h., es handelt sich um ein anziehendes Teilchen.
Für ein Neutron sind die drei "Gravitationskonstanten" gleich Null, d.h., es ist weder anziehend noch abstoßend, es ist neutral.

Besteht das Universum also aus 23% "Dunkler Materie", so bedeutet das, dass 23% der im Universum vorhandenen Himmelskörper positive Gravitation, also Anziehung besitzt.
70% "Dunkle Energie" bedeutet, dass 70% der im Universum vorhandenen Massen negative Gravitation, also Abstoßung besitzen.

Die genauen mathematischen Berechnungen dazu kann man in meinem auf "epubli" bzw. "Amazon" kürzlich erschienenen Buch nachlesen:

PHILOSOPHIAE NATURALIS PRINCIPIA MATHEMATICA 2
Die Fortschreibung der Physik

ISBN 978-3-8442-7106-5
Autor: Arthur Büttgen
 
Arthur Büttgen