Bericht | 21.09.2007

Verhaltensforschung

Meins bleibt meins

Unbestritten: "Haben" oder "nicht haben", das war für uns Menschen schon sehr früh ganz wichtig. Umso schwerer erklärlich, warum dann nicht "mehr haben können" immer besser ist als "behalten" - denn daran halten sich Menschen zum Leidwesen der Theoretiker meist nicht. Vielleicht findet sich eine Erklärung in grauer Vorzeit?

Jan Osterkamp
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