Könnte ein Katalog der Krebsgene die Geißel der Menschheit besiegen? Warum fand man den "sechsten Sinn" der Haie so spät? Wie sähe die Erde ohne Menschen aus? Was planen die großen Raumfahrtagenturen? Und gibt es Abkürzungen durch die Raumzeit, wie ein aktuelles Neutrinoexperiment spekulieren lässt?
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Jedes Atom in einem Kristallgitter hat seinen "Einzugsbereich" aus allen
Punkten, die ihm selbst näher liegen als jedem anderen Atom. Zusammen
füllen diese Polyeder den Raum lückenlos aus.
Die Katalogisierung sämtlicher Gene, die bösartige Geschwülste
verursachen, ist eine gigantische Aufgabe. Der Krebsatlas wird
neue Wege durch die komplexe Biologie der Tumorerkrankungen
weisen.
Sind sie auf Beutejagd, verlassen sich Haie auf ihren sechsten Sinn: Sogar extrem schwache elektrische Felder bringen sie dann auf die Fährte ihrer Opfer.
Wie entstand das Leben? Lange galt ein spontan aufgetretenes, selbstreplizierendes Molekül als Initialzündung. Doch gekoppelte Reaktionszyklen zwischen Molekülen bieten eine plausiblere Alternative.
Waldbrände sind weltweit auf dem Vormarsch - und hinterlassen meist eine tote Landschaft. Wo werden die nächsten Brände ausbrechen? Können wir sie verhindern - und wenn ja, sollen wir das überhaupt?
Mal angenommen, die gesamte Menschheit wäre plötzlich verschwunden - was würde bleiben von unserer Zivilisation? Alan Weisman wirft einen Blick in die Zukunft der Erde - ganz ohne Menschen.
Wenn man es sich richtig überlegt, ist es die Unberechenbarkeit.
Das ergibt sich aus der lebhaften Diskussion, die unser Artikel über das Urlauberdilemma (Ausgabe 8/07, S. 82) ausgelöst hat.
Während in Deutschland die "Jugend forscht", ist sie in
Österreich "innovativ". Dieses Jahr feierte der Wettbewerb
"Jugend Innovativ" in Wien bereits sein 20-jähriges
Jubiläum – mit Rekordbeteiligung und interessanten Ideen.