»Anti-Aging« klingt gut, aber was ist das eigentlich? Lassen sich negative Begleiterscheinungen des Alterns wie zunehmende Vergesslichkeit und Verwirrtheit aufhalten? Und was kann jeder selbst dafür tun, seine grauen Zellen bis in hohe Alter fit zu halten? Diesen und anderen Fragen gehen die Autoren unserer beiden Titelgeschichten, die renommierten Alternsforscher Isabella Heuser und Christian Behl, in Gehirn&Geist nach.
Außerdem berichten wir diesmal unter anderem über neue Ansätze in der Depressionsbehandlung mittels Neuroimplantaten, über die verkannten Fähgkeiten von Autisten sowie über die Konjunktur der Väter in Deutschland.
Ein moderner Papa kümmert sich ebenso engariert um den Nachwuchs wie seine Partnerin. So jedenfalls der Anspruch – an dem viele Männer scheitern. Doch es geht auch anders
In der Konzentrativen Bewegungstherapie lernen Menschen, ihren Körper mit allen Sinnen wahrzunehmen. Denn das macht ihnen bewusst, was sie im Innersten umtreibt
Ob Wahrnehmung oder Gedanke – sie sind mehr als die Summe ihrer Teile. Auf diese Feststellung legten die Gestaltspsychologen zu Beginn des 20. Jahrhunderts besonders großen Wert
Anti-Aging ist in. Doch nicht jedes Mittel hält, was die Werbung verspricht. Wie lässt sich die geistige Leistungsfähigkeit tatsächlich bis ins hohe Alter erhalten?
Alfred Döblin und Gottfried Benn, zwei bedeutende Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, waren von Beruf Nervenärzte. Auch künstlerisch profitierten sie von der Hirnforschung ihrer Zeit – und (ver)zweifelten manches Mal an ihr
Manche Menschen empfinden eine ihrer Gliedmaßen als überflüssig. Viele Betroffene fordern sogar ein Recht auf Amputation. Dürfen Ärzte es ihnen gewähren?