Genies werden nicht geboren, sondern gemacht: Für Staunen erregende geistige Leistungen – gleich auf welchem Gebiet – braucht es keine Ausnahmebegabung, sondern nur stetiges angestrengtes Üben. Dabei spielt offenbar Motivation eine wichtigere Rolle als angeborene Fähikgeiten. Lesen Sie mehr zu diesem spannenden Thema in der Titelgeschichte dieser Ausgabe.
Weitere Themen in diesem Heft:
• Papyurs, das Papier der Antike
• Die dunkle Frühzeit des Weltalls
• Stammzellen als Verursacher von Krebs?
• Supraleitende Lichtsensoren
• Hydrothermalquellen als Brutstätten des Lebens
• Gibt es sichere Software?
• Wie Vögel Farben sehen
• Essay: Glauben und Wissen
• Mathematische Unterhaltungen: Der Enzensberger-Stern
Untersuchungen mentaler Prozesse bei Schachmeistern zeigen: Für Staunen erregende geistige Leistungen – gleich auf welchem Gebiet – braucht es keine Ausnahmebegabung, sondern nur stetigen Drill.
Vor dem Aufleuchten der ersten Sterne war das All finster. Astronomen erkunden nun diese Epoche und suchen darin nach Strukturen, aus denen später Galaxien wurden.
Stammzellen besitzen auch eine dunkle Seite. Nach unserer Erkenntnis sind sie zumindest bei mehreren Arten von Krebs die verborgene Wurzel allen Übels. Für eine völlige Heilung müssten diese...
Detektoren aus supraleitendem Material reagieren schon auf einzelne Lichtquanten. Für derart hyperempfindliche Fotosensoren gibt es vielfältige Anwendungen in Astronomie, Teilchenphysik und sogar zum...
Computerprogramme bilden das Rückgrat unserer Kommunikationstechnik. Sie steuern Handels- und Produktionssysteme, fliegen Flugzeuge und erledigen Bankgeschäfte – nicht selten geplagt von...
Christoph Pöppe über "Mathematik für Sonntagmorgen" und "Mathematik für Sonntagnachmittag" von George G. Szpiro und über "Fünf Minuten Mathematik" von Ehrhard Behrends
Himmelsdurchmusterungen vom Erdboden und vom Weltraum aus haben das Bild unserer Milchstraße in den letzten Jahren entscheidend erweitert: Spiralarme, ein zentraler Balken, zwei Arten von...